FAQ: Häufig gestellte Fragen
Fragen zum Unternehmen- Wer verbirgt sich hinter der Krause und Stoye GbR, Lektorium?
- Seit wann gibt es Lektorium?
- Warum gibt es Lektorium?
- Wie sende ich Lektorium meinen Text?
- Wie bekomme ich meine Korrekturen?
- Wie korrigieren Sie?
- Welche Dateiformate sind möglich?
- Gibt es eine Erst- und Zweitkorrektur?
- Wie lange dauert die Korrektur einer 100-seitigen Arbeit?
- Die Rechtschreibprüfung meines Textverarbeitungsprogrammes genügt doch, oder?
- Wie kann ich die Zeichen in meinem Dokument zählen?
- Warum gibt es keine Seitenpreise, sondern Zeichenpreise?
Antworten
Fragen zum Unternehmen
- Wer verbirgt sich hinter der Krause und Stoye GbR,
Lektorium?
Die Krause und Stoye Gbr, Lektorium, gehört zu gleichen Anteilen den Gesellschaftern Toni Krause, M.A., und Sebastian Stoye, M.A. - Seit wann gibt es Lektorium?
Die Krause und Stoye Gbr, Lektorium, existiert seit 1. Juli 2004. - Warum gibt es Lektorium?
Die Idee zu Lektorium entstand aus zwei wesentlichen Gründen heraus:
Zum einen haben wir innerhalb unseres Studiums umfangreiche Kompetenzen im Texten und Textoptimieren erworben, die es uns überhaupt ermöglichen, eine Dienstleistung wie diese anzubieten.
Zum anderen haben wir den Bedarf für solch einen Service gesehen. In Gesprächen mit Freunden oder Kommilitonen wurden wir häufig um Auskunft zu Fragen der Grammatik, Stilistik oder Rechtschreibung gebeten, weswegen wir uns entschlossen, unser Wissen unseren Kunden zur Verfügung zu stellen.
Fragen zur Arbeitsweise
- Wie sende ich Lektorium meinen Text?
Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder Sie schicken uns Ihren Text per E-Mail oder ausgedruckt per Post. Um mit uns Kontakt aufzunehmen, nutzen Sie am besten das Kontaktformular oder die interaktive Anfrage. - Wie bekomme ich meine Korrekturen?
Je nachdem, ob Sie sich für den elektronischen oder Postweg entschieden haben, erhalten Sie entweder die Korrekturen in Ihrer eingeschickten Datei oder mit den amtlichen Korrekturzeichen nach DIN 16 511 auf dem ausgedruckten Papier.
Sämtliche Änderungen sind für sie nachvollziehbar und weiterhin änderbar.
Auf Wunsch erhalten Sie auch eine abgabefertige PDF-Datei mit allen eingearbeiteten Korrekturen und Ihren Formatierungsvorgaben. - Wie korrigieren Sie?
Wir korrigieren den Text so, dass jede Korrektur nachvollziehbar und ersichtlich bleibt. Die endgültige Entscheidung über eine Korrektur obliegt aber dennoch dem Autor/der Autorin. Sehr bewährt hat sich außerdem, inhaltlich fragwürdige oder unverständliche Textpassagen zu kommentieren, so dass der Autor/die Autorin diese noch einmal gezielt überarbeiten kann. Dies stellen wir nicht gesondert in Rechnung, sondern bieten es gern als Service innerhalb aller Korrekturtypen an, um zusammen mit unseren Kunden den bestmöglichen Text zu erhalten. - Welche Dateiformate sind möglich?
Prinzipiell ist jedes Format möglich, das von den Textverarbeitungsprogrammen der Microsoft-Office- oder Open-Office-Pakete gelesen werden kann.
Aber auch Autoren, die sich Tools wie LaTeX bedienen, können wir unsere Dienstleistung anbieten. - Gibt es eine Erst- und Zweitkorrektur?
Ja. Das Team von Lektorium liest jeden Text zweifach.
Ohne zusätzliche Kosten für den Kunden erzielen wir so gegenüber vergleichbaren Dienstleistern eine höhere Fehlerfreiheit jedes Textes. - Wie lange dauert eine Korrektur einer 100-seitigen Arbeit?
Die Frage ist nicht pauschal zu beantworten. Lektorium bietet jedem Kunden 4 Korrekturtypen an, die frei kombiniert werden können. Je mehr Korrekturtypen gewählt werden, desto länger dauert auch die Korrektur.
Aus Erfahrung können wir aber sagen: Die häufigste Kombination der Korrekturtypen ist "Grammatik/Orthografie" und "Stil". Dafür benötigen wir maximal eine Woche.
Eine individuelle Absprache ist aber in jedem Fall vorteilhaft.
weitere Fragen
- Warum gibt es keine Seitenpreise, sondern Zeichenpreise?
Wir halten diese Kalkultion für gerechter.
Eine seitenbasierte Kalkulation ist stark layoutabhängig: Je nachdem, welche Seitenränder, Schriftgrößen oder Absatzformatierungen verwendet werden, ändert sich der Preis des Textes. Dies ist bei einer zeichenbasierten Kalkulation nicht der Fall. - Wie kann ich die Zeichen in meinem Dokument zählen?
Microsoft Word (Version 97 bis 2003)- Öffnen Sie Ihr Dokument.
-
- Wird kein Text markiert, zählt Microsoft Word die Wörter im gesamten Dokument.
- Damit nur Wörter in bestimmten Textpassagen gezählt werden, markieren Sie den gewünschten Text.
- Klicken Sie im Menü Extras auf Wörter zählen.
Word zeigt die Anzahl für Wörter, Absätze, Zeilen und Zeichen an. -
- Achten Sie bitte darauf, dass im anzeigenden Fenster im Feld „Fuß- und Endnoten berücksichtigen“ ein Haken gesetzt ist.
- Tragen Sie bitte die Zahl hinter „Zeichen (mit Leerzeichen)“ in die interaktive Anfrage ein.
Open Office (Version 2.x)
- Öffnen Sie Ihr Dokument.
- Klicken Sie im Menü Extras auf Wortanzahl.
- Tragen Sie bitte die „Zeichen“-Zahl unter „Gesamtes Dokument“ in die interaktive Anfrage ein.
Open Office (Version 1.x)
- Öffnen Sie Ihr Dokument.
- Klicken Sie im Menü Datei auf Eigenschaften.
- Klicken Sie im erschienenen Fenster auf die Lasche Statistik.
- Tragen Sie bitte die Zahl hinter „Anzahl Zeichen“ in die interaktive Anfrage ein.
- Empfehlung: Klicken Sie sicherheitshalber auf Aktualisieren.
- Die Rechtschreibprüfung meines Textverarbeitungsprogrammes genügt
doch, oder?
Nein. Die Rechtschreibprüfung von verbreiteten Textverarbeitungsprogrammen funktioniert nach einem einfachen System: datenbankgestützt.
Sie liefert ein Standardwörterbuch, mit dessen Hilfe einzelne Textmuster, also Zeichenketten oder Wörter und Phrasen, auf Übereinstimmung geprüft werden. Die Rechtschreibprüfung nimmt also eine Datenbank zu Hilfe, in der bestimmte Zeichenfolgen hinterlegt sind. Dies setzt aber voraus, dass die Datenbank unterschiedliche (gebeugte/flektierte) Formen eines Wortes gespeichert hat.
Wer eine Rechtschreibprüfung einsetzt, sollte sich deshalb darüber bewusst sein, dass auf diese Weise eine rein musterbezogene orthografische Prüfung stattfindet, die grammatikalische oder bedeutungsspezifische Zusammenhänge nicht zu erkennen vermag. Es kann somit trotz aktivierter Rechtschreibprüfung sein, dass der Text Schreibfehler enthält. Schließlich kann es vorkommen, dass ein einfacher Tippfehler aus einem falschgeschriebenen ein neues richtig geschriebenes Wort macht, das bedeutungsbezogen jedoch nicht mehr in den bestehenden Zusammenhang passt.